Vegane Inspirationen: Kokos-Curry in 20 Minuten (easy)

Wer möchte nicht gerne mal vegan kochen, ohne viel Aufwand und dann noch eine Geschmacksexplosion erleben? Ich lebe und koche ganz nach dem Motto „Keep it simple“. Aufgrund meines Studiums, meiner Berufstätigkeit und der Erziehung meines Sohnes, habe ich nicht viel Zeit (und Lust) mich ewig lange in der Küche aufzuhalten, dennoch möchte ich nicht auf gutes, gesundes und vor allem köstliches Essen verzichten. Wie man diese Faktoren alle unter einen Hut bekommt zeige ich euch hier….

KOKOS-CURRY mit Basmati Reis (2 Personen)

Hardware: Was ihr dazu braucht ist ganz easy, Reiskocher oder einen Topf für Reis, eine Pfanne mit hohem Rand oder eine große Pfanne, Brettchen, Messer und Spaß am kochen 😉

Input:

Zuckerschoten IMG_4948

Möhren

je 1/2 gelbe, rote Paprika

1 Dose 400 ml Kokosmilch

rote oder gelbe (scharf) Currypaste

Chiliflocken oder frische Chilis

Agavendicksaft (muss nicht sein)

Meersalz

Goma oder Gomasio (gerösteter Sesam in Meersalz)

Reis in Wasser mit Meersalz aufsetzen, in der Zwischenzeit die Pfanne  auf den Herd stellen und 3/4 aufdrehen, ich nehme gerne Sesamöl zum anbraten (passt zu dem Gomasio), von Oliven- oder Rapsöl rate ich aufgrund des starken Eigengeschmacks ab.

Möhren schälen und schräg in Scheiben schneiden (in die Pfanne geben), Zuckerschoten halbieren, Paprika entkernen und auch in gleich Große Stücke schneiden, auch in die Pfanne damit. Alles ruhig schön 3-5 Min scharf anbraten OHNE zu wenden. Erst wenn die Zutaten etwas braun (nicht schwarz) werden EINMAL wenden. Ich schneide gerne alle sehr grob, damit ich die einzelnen Zutaten auch schmecke beim Essen. Nun die Kokosmilch in einen Messbecher abfüllen, 2 Teelöffel Currypaste einrühren und über die Zutaten geben. Die Chilischoten schneiden und mit zugeben oder die Chiliflocken drüber streuen, dann mit Meersalz und einem Schuss Agavendicksaft nach Belieben würzen. Kurz bei schwacher Hitze 5 Minuten köcheln lassen. Alles schön auf dem Teller anrichten und den Gomasio drüber streuen. Diesen kann man auch weglassen, ich empfinde ihn aber als sehr chic, denn das Auge isst mit. Zudem ist er reich an Omega-3-Fettsäuren und gibt dem Gericht etwas besonderes.

IMG_4962

Dieses Gericht ist so variable zu gestalten, man kann das gleiche mit jedem (!) anderen Gemüse kochen. Ich habe euch, wie letzten mal auch schon, die Nährwerte zu den einzelnen Zutaten in den Links hinterlegt. Vielleicht inspiriere ich den ein oder anderen seine Ernährung etwas bewusster auszuwählen und „Schädlinge“ auszutauschen gegen homogene, aber nährstoffreiche Zutaten.

Ich bin gespannt auf euer Feedback, liebste Grüße…

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s